Location: Binssee Speyer, Uhrzeit: 08.00 – 11.30 Uhr

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Naherholungsgebiet Binsfeld, Speyer

Schöner, toller Tag. Morgens: 18 °C, noch etwas kühl, aber wir wussten dass es warm wird

Abhängig davon wo ihr wohnt, könnt ihr die Kollerfähre benutzen… wenn es zeitlich passt, nutzen wir gerne die Kollerfähre… ansonsten nehmen wir auch den längeren Weg in Kauf…

Hier ein paar Infos zur Kollerfähre:

  • Vorsaison (11. bis 29.03.2020) und Nachsaison (01.10. bis 01.11.2020)
    von 10:30 Uhr bis 15:00 Uhr
  • Hauptsaison (01.04. bis 30.09.2020)
    von 10:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Mittagspause von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Montags und Dienstags findet kein Fährbetrieb statt (außer an Feiertagen).

Fährtarife:

PKW 4,50 €, PKW mit Rückfahrt 8,00 €


Parken am Binssee: Ab ca. 10.00 Uhr Parkgebühren von 4 Euro (Tagesticket) in der Hauptsaison, ansonsten ist das Parken kostenlos.

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Fussweg zum See: ca. 800m… wir behalfen uns mit einem aufklappbaren Bollerwagen. Dieser ist praktisch für den Transport und kann viel Last tragen, trägt ohne Probleme unsere 2 SUPs.

Vorbereitung:

Aufpumpen der SUP’s (ca. 10 Minuten), gutes Training für Herz-Kreislauf, Rücken und Arme, gleichzeitig ein gutes Aufwärmen vor dem Fahren

Tipp: Achtet darauf dass ihr eine Pumpe benutzt, die die Lufteinheit (Bar) anzeigt, so seit ihr sicher, dass das SUP auch vollständig aufgepumpt ist!


Um 09.00 Uhr ging’s dann auf’s Board. Die Sonne wurde immer intensiver und die Temperaturen immer wärmer, so dass wir mit Badekleidung fahren konnten.

Wir waren fast alleine, nur ein Angler, 1 Ehepaar und zwei Schwimmer. Es war traumhaft die Ruhe zu geniessen, die Natur zu erleben und neue Kraft und Energie zu tanken.

Wir beobachteten Schwäne, die im Sturzflug auf’s Wasser glitten, Sonnenstrahlen auf dem Wasser, auch Geräusche wie die Wasserbewegung, die durch den leichten Wind verursacht wurde. Zunächst steuerten wir einen gegenüberliegenden Strandabschnitt an, auf dem wir uns eine kleine Kaffeepause gönnten und kurz innehielten, um alles um uns wahrzunehmen. Es tat einfach gut für ein paar Minuten im „Hier und Jetzt“ zu sein.

Danach fuhren wir auf auf die Mitte der Insel. Dabei mussten wir einen größeren Wasserabschnitt überqueren. Wir konnten beobachten, dass sich unsere SUP’s automatisch anzogen. Das lief alles unbewusst ab. Ohne unser bewusstes Zutun steuerten wir zusammen, als wollten wir uns Schutz geben. Das gab uns Sicherheit.

TIPP zur Sicherheit:

  • Denkt daran eine Schwimmweste oder ein Restube anzuziehen. Ein Restube ist eine kleine leicht aufblasbare Schwimmweste, die wie eine Rettungsboje funktioniert.
  • Prüft ob das SUP genug Luft hat bevor ihr auf’s Wasser steigt!
  • Legt das Leash an (Fussfessel) – als Schutz wenn ihr vom Board fallt und das SUP euch wegdriftet
  • nehmt einen wasserdichten Rucksack mit und/oder wasserdichte Handyhülle, diese könnt ihr am Netz/Gurt des SUP’s befestigen
  • immer Handy, was zu Trinken und kleinen Snack mitnehmen! So seit ihr vorbereitet, falls etwas Unerwartetes passiert.

Nach 1h Fahrt fuhren wir ans Ufer zurück. Wir nutzen die Trockenzeit der SUP’s uns auf einer Picknickdecke zu entspannen. Hier hatten wir Raum für Kreativität und die Ideen sprudelnden nur so.

Die Idee einer SUP Challenge war geboren! 1x im Monat auf’s SUP und das ganzjährig und dazu noch einen Blog schreiben.

Danach ging’s ans Einpacken der SUP’s, Rücktransport und Rückfahrt!

Leider mussten wir feststellen, dass die Fähre nicht fährt. Gut, dass es sich um eine Halbinsel handelt und wir alternativ mit dem Auto zurückfahren konnten. Auch wenn man eine weitere Strecke in Kauf nimmt, man kommt nach Hause.

Deshalb ist es gut wenn man nicht immer so stark im Zeitdruck ist und sich vorsorglich etwas Puffer einbaut. So wird Plan B nicht zur Stressfalle.